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	<title>Comments on: Freemask &#8211; ein Erfahrungsbericht</title>
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	<description>DAS Mietstudio in der Region Frankfurt</description>
	<lastBuildDate>Tue, 25 Oct 2011 13:14:25 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: Jan</title>
		<link>http://www.123mietstudio.de/2010/03/15/freemask-ein-erfahrungsbericht/comment-page-1/#comment-5121</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 13:14:25 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Gerhard,
ich bin irgendwie ein wenig spät dran mit meiner Antwort. Ich bitte das zu entschuldigen. 

Der Artikel wurde von einem Kunden verfasst der das System bei uns geliehen hatte. 

Ich gebe Dir recht das man die Notwendige Lichttechnik so wählen sollte wie es am passendsten für das spätere Freistellen ist. Das allerdings liegt wie immer im Auge des Betrachters und muss sich nicht immer mit deinen eigenen Einstellungen decken. 

Selbstverständlich knnst du einen Menschen bei 10 Fotos /s nicht Tanzen lassen wenn Du mit Freemask arbeiten möchtest. Aber wir haben bei uns im Studio schon Mode freisteller in Top Qualität (150 Motive in 8 Stunden) Fotografiert UND Freigestellt. Mir persönlich fällt kein System ein das das ohne weiteres umsetzen könnte.

Dein Fluid Mask Plugin kann ich jedoch ganz und gar nicht empfehlen. Das Problem ist die Genauigkeit und ehrlich gesagt werden die Kanten dort ge-feathered was mir persönlich überhaupt nicht zusagt.

Aber klar, auch Freemask ist nicht Perfekt für jede Situation geeignet, aber denoch erschlägt es sicherlich rund 80% der Möglichen Fälle und macht seine Arbeite recht gut.

Cheers,

--jan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Gerhard,<br />
ich bin irgendwie ein wenig spät dran mit meiner Antwort. Ich bitte das zu entschuldigen. </p>
<p>Der Artikel wurde von einem Kunden verfasst der das System bei uns geliehen hatte. </p>
<p>Ich gebe Dir recht das man die Notwendige Lichttechnik so wählen sollte wie es am passendsten für das spätere Freistellen ist. Das allerdings liegt wie immer im Auge des Betrachters und muss sich nicht immer mit deinen eigenen Einstellungen decken. </p>
<p>Selbstverständlich knnst du einen Menschen bei 10 Fotos /s nicht Tanzen lassen wenn Du mit Freemask arbeiten möchtest. Aber wir haben bei uns im Studio schon Mode freisteller in Top Qualität (150 Motive in 8 Stunden) Fotografiert UND Freigestellt. Mir persönlich fällt kein System ein das das ohne weiteres umsetzen könnte.</p>
<p>Dein Fluid Mask Plugin kann ich jedoch ganz und gar nicht empfehlen. Das Problem ist die Genauigkeit und ehrlich gesagt werden die Kanten dort ge-feathered was mir persönlich überhaupt nicht zusagt.</p>
<p>Aber klar, auch Freemask ist nicht Perfekt für jede Situation geeignet, aber denoch erschlägt es sicherlich rund 80% der Möglichen Fälle und macht seine Arbeite recht gut.</p>
<p>Cheers,</p>
<p>&#8211;jan</p>
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		<title>By: G. Lindemann</title>
		<link>http://www.123mietstudio.de/2010/03/15/freemask-ein-erfahrungsbericht/comment-page-1/#comment-3980</link>
		<dc:creator>G. Lindemann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 16:56:18 +0000</pubDate>
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		<description>Ideal-Voraussetzungen, die in der Praxis wohl kaum hundertprozentig umsetzbar sind. Ganz besonders gilt das für die Forderung, dass sich das Objekt, also beispielsweise ein Model praktisch nicht bewegen darf.

Denn, wir wissen es alle aus der Arbeit mit Menschen vor der Kamera, auch bei 10 Bildern pro Sekunde habe ich einen Abstand von mindestens eine Zehntelsekunde von Bild zu Bild, das reicht selbst bei relativ langsam Bewegungen für zwei völlig verschiedene Bilder. Doch die Freistellungsmaske darf nicht um ein Jota vom Vordergrund Bild abweichen, sonst habe ich genau das selbe Problem, wie ich es ohne diese aufwändige und kostspielige Einrichtung hätte.

Für diffizile Sachaufnahmen ist es sicherlich mehr als eine Überlegung wert. Doch diffizile Sachaufnahmen mit Gegenständen, die sich nur sehr schwierig vom Hintergrund freistellen lassen dürften eher Ausnahmen sein. Für Freistellungen arbeite ich mit einem neutralen Hintergrund möglichst in einer kontrastreichen Farbe zum Vordergrund und dem Photoshop Plugin Fluid Mask, damit gelingt sogar die Freistellung von Haaren oft mit wenigen Mausklicks.

Soweit man als späteren Hintergrund nicht ein sehr komplexes Motiv ein montieren möchte, empfiehlt es sich, als Hintergrundfarbe die dominierende Farbe des späteren hinein montierten Hintergrundes zu nehmen. Das zusammen mit Fluid Mask oder einem anderen guten Photoshop Plugin ist bereits die halbe Arbeit.

Ich siehe noch ein weiteres Problem, besonders wenn später ein komplexer Hintergrund montiert werden soll. Die Lichtverhältnisse im Hintergrund und im Vordergrund sollten einander entsprechen, weil die Manipulation sonst auf den ersten Blick erkennbar wird. Schon bei dem hier gezeigten Beispiel mit dem später einmontierten Himmel wird auf den ersten Blick erkennbar, dass es sich um Studiolicht und später hinzugefügten Himmel handelt. Solches Licht gibt es natürlicherweise draußen ganz bestimmt nicht. Hätte ich das als Aufgabe bekommen, hätte ich einen hellblauen Hintergrund genommen und mit wenigen Mausklicks Dank Fluid Mask sogar die Haare freistellen können, anschließend einen Himmel einzufügen wäre dann überhaupt kein Problem gewesen. Dazu reicht mir meine ganz normale Blitzanlage. Ich müsste weder eine neue Kamera anschaffen noch vom Broncolor auf Hensel umrüsten, im zumindest dieses Beispiel mit einer viel natürlicher wirkenden Beleuchtung hin zu kriegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ideal-Voraussetzungen, die in der Praxis wohl kaum hundertprozentig umsetzbar sind. Ganz besonders gilt das für die Forderung, dass sich das Objekt, also beispielsweise ein Model praktisch nicht bewegen darf.</p>
<p>Denn, wir wissen es alle aus der Arbeit mit Menschen vor der Kamera, auch bei 10 Bildern pro Sekunde habe ich einen Abstand von mindestens eine Zehntelsekunde von Bild zu Bild, das reicht selbst bei relativ langsam Bewegungen für zwei völlig verschiedene Bilder. Doch die Freistellungsmaske darf nicht um ein Jota vom Vordergrund Bild abweichen, sonst habe ich genau das selbe Problem, wie ich es ohne diese aufwändige und kostspielige Einrichtung hätte.</p>
<p>Für diffizile Sachaufnahmen ist es sicherlich mehr als eine Überlegung wert. Doch diffizile Sachaufnahmen mit Gegenständen, die sich nur sehr schwierig vom Hintergrund freistellen lassen dürften eher Ausnahmen sein. Für Freistellungen arbeite ich mit einem neutralen Hintergrund möglichst in einer kontrastreichen Farbe zum Vordergrund und dem Photoshop Plugin Fluid Mask, damit gelingt sogar die Freistellung von Haaren oft mit wenigen Mausklicks.</p>
<p>Soweit man als späteren Hintergrund nicht ein sehr komplexes Motiv ein montieren möchte, empfiehlt es sich, als Hintergrundfarbe die dominierende Farbe des späteren hinein montierten Hintergrundes zu nehmen. Das zusammen mit Fluid Mask oder einem anderen guten Photoshop Plugin ist bereits die halbe Arbeit.</p>
<p>Ich siehe noch ein weiteres Problem, besonders wenn später ein komplexer Hintergrund montiert werden soll. Die Lichtverhältnisse im Hintergrund und im Vordergrund sollten einander entsprechen, weil die Manipulation sonst auf den ersten Blick erkennbar wird. Schon bei dem hier gezeigten Beispiel mit dem später einmontierten Himmel wird auf den ersten Blick erkennbar, dass es sich um Studiolicht und später hinzugefügten Himmel handelt. Solches Licht gibt es natürlicherweise draußen ganz bestimmt nicht. Hätte ich das als Aufgabe bekommen, hätte ich einen hellblauen Hintergrund genommen und mit wenigen Mausklicks Dank Fluid Mask sogar die Haare freistellen können, anschließend einen Himmel einzufügen wäre dann überhaupt kein Problem gewesen. Dazu reicht mir meine ganz normale Blitzanlage. Ich müsste weder eine neue Kamera anschaffen noch vom Broncolor auf Hensel umrüsten, im zumindest dieses Beispiel mit einer viel natürlicher wirkenden Beleuchtung hin zu kriegen.</p>
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